Montag, 18. April 2011
Gestern hat es wieder geschneit...
Aber das kümmert mich immer weniger, denn ich verlasse ja das Land in weniger als in einer Woche. Ich versuche jetzt etwas mehr auszugehen und mir von Toronto einen Überblick zu erstellen. Am Sonntag, dem 24. April bin ich wieder da, in Deutschland. Auf dem Gadget Tab könnt ihr dann den Countdown sehen!
Mittwoch, 23. März 2011
This is not April first =)
Das war eine große Überraschung. Ich bin heute morgen aufgestanden und war geschockt. Alles weiß und der Schnee ist überall. Das ist doch unmöglich, es ist ja fast April. Neee, doch möglich. Ein Schneerturm hat Toronto erreicht und es sieht sogar besser aus, als am Silvester :)
Ich hoffe bei euch ist es etwas wärmer...
Freitag, 11. März 2011
Mein studentisches Wohnen
Juhuuuuu!
Ich habe gerade erfahren, dass für mich ein Plätzchen im Wohnheim frei gehalten wird. Ich werde dann am 1. Mai einziehen. Mein Wohnheim befindet sich am Griebnitzsee, in der Stahnsdorfer Straße. Die beste Lage, die es für mich geben kann, nur 5 Minuten bis zur Uni und dabei noch gut an der S-Bahn gelegen, was meine Ausflüge nach Berlin viel einfacher machen wird. Das sind richtig gute Nachrichten. Ist wahrscheinlich ein Ausgleich dafür, dass letzte Woche mein MP3 Player den Geist aufgegeben hat und gestern meine Uhr.
Das Bild stammt von der Uni Potsdam Homepage
Sonntag, 20. Februar 2011
Der erste Tag, die ersten Eindrücke :)
This is soooooooo cooooool!
Ich bin in New York, ich habe es geschafft. Ich bin ganz früh angekommen und dachte gar nicht, dass ich so viel schaffen werde, denn ich hatte nur eine ungefähre Vorstellung wo was ist. In Manhattan Downtown ist alles ziemlich nah. Ich habe mit Empire State Building angefange, diesem Folgte dann Rockefeller Center und dann bin ich noch zu dem Chrysler Building gegangen. Dazwischen habe ich sehr leckere Pancakes gefunden und die waren sogar angemessen im Preis. Jetzt sitze ich im Starbuck neben Ground Zero und lade mein Akku für die Kamera auf. Oh habe ich mich geärgert, denn der Akku soll angeblich 300 Fotos machen, nichts da, nach dem halben Tag gibt er schon auf :) Aber gut dass es in USA gratis Strom an manchen stellen gibt.
Also noch 15 Minuten und ich kann dann wieder los, Downtown entdecken.
Ich bin in New York, ich habe es geschafft. Ich bin ganz früh angekommen und dachte gar nicht, dass ich so viel schaffen werde, denn ich hatte nur eine ungefähre Vorstellung wo was ist. In Manhattan Downtown ist alles ziemlich nah. Ich habe mit Empire State Building angefange, diesem Folgte dann Rockefeller Center und dann bin ich noch zu dem Chrysler Building gegangen. Dazwischen habe ich sehr leckere Pancakes gefunden und die waren sogar angemessen im Preis. Jetzt sitze ich im Starbuck neben Ground Zero und lade mein Akku für die Kamera auf. Oh habe ich mich geärgert, denn der Akku soll angeblich 300 Fotos machen, nichts da, nach dem halben Tag gibt er schon auf :) Aber gut dass es in USA gratis Strom an manchen stellen gibt.
Also noch 15 Minuten und ich kann dann wieder los, Downtown entdecken.
Mittwoch, 16. Februar 2011
My tests, my labs, my everything
Ich habe ein Projekt abgeschlossen, was mich sogar eine schlaflose Nacht hier gekostet hat. Passiert nicht so oft mit mir, denn ich kann nicht ohne Schlaf. Nichtsdestotrotz ist es fertig, geeeeil. Ich hatte die Aufgabe einem Robot mit mathematischen Verfahren das Bewegen seiner Arme beizubringen. Jetzt kann er seinen Arm positionieren und sogar eine gerade Linie ziehen.
Es hat so viel zeit und Stress gekostet, dass ich glaube eine Invasion von Terminatoren steht uns nicht bevor. Wenn mein Robot noch denken musste, das würde wahrscheinlich ewig dauern :) Aber ich bin sehr erstaunt, dass es mit purer Mathematik möglich ist so viele Dinge zu beschreiben. Faszinierend.
Na ja, in dem Stress habe ich aber über eine Klausur vergessen, infolge dessen habe ich nur 7 Stunden für die Klausur gelernt, mal sehen was das wird. Und die ist 35% wert, also wird es mich definitiv nicht umbringen. Und jetzt wo es langsam besser mit der Freizeit wird werde ich am Samstag Abend nach New York abreisen, yey :)
Es hat so viel zeit und Stress gekostet, dass ich glaube eine Invasion von Terminatoren steht uns nicht bevor. Wenn mein Robot noch denken musste, das würde wahrscheinlich ewig dauern :) Aber ich bin sehr erstaunt, dass es mit purer Mathematik möglich ist so viele Dinge zu beschreiben. Faszinierend.
Na ja, in dem Stress habe ich aber über eine Klausur vergessen, infolge dessen habe ich nur 7 Stunden für die Klausur gelernt, mal sehen was das wird. Und die ist 35% wert, also wird es mich definitiv nicht umbringen. Und jetzt wo es langsam besser mit der Freizeit wird werde ich am Samstag Abend nach New York abreisen, yey :)
Sonntag, 6. Februar 2011
Geburtstagsgeschenk aus Deutschalnd
Da muss ich einfach mal etwas darüber schreiben =) Letztens habe ich ein verspätetes Geschenk aus Deutschland bekommen. Oh, ist das schön Geschenke zu bekommen, aber noch schöner ist es, wenn diese aus Deutschland angeflogen kommen. Ich hatte eine schwere Woche und der Tag war auch sehr anstrengend und ich bin in der Bibliothek bis um 23 Uhr geblieben. Und dann komme ich nach Hause und auf dem Tisch im Flur steht ein Karton mit sehr markantem Klebeband, das kenne ich nur von Micha, aber da wollte ich meinen Augen gar nicht trauen.
Es ist tatsächlich ein riesiges Päckchen aus Deutschland gewesen. Da waren deutsche Süßigkeiten drin gewesen und ein Fotoalbum. Das Album ist der Highlight gewesen. Im Album war eine Menge Pics von unseren alten Partys und zu jedem Bild gab es ganz viele Kommentare.
Danke danke, ich habe mich riesig gefreut!
Es ist tatsächlich ein riesiges Päckchen aus Deutschland gewesen. Da waren deutsche Süßigkeiten drin gewesen und ein Fotoalbum. Das Album ist der Highlight gewesen. Im Album war eine Menge Pics von unseren alten Partys und zu jedem Bild gab es ganz viele Kommentare.
Danke danke, ich habe mich riesig gefreut!
Samstag, 5. Februar 2011
Snow Tubing
Heute waren wir snowtubing in Horseshore. War einfach nur super, unvergessliche Erlebnisse. Es haben sich so viele Studierenden angemeldet, dass ein zusätzlicher Bus bestellt wurde und ich habe alle meine Freunde überredet, mit mir dahin zu fahren.
Es war ziemlich früh um 8:30 sollten wir schon alle vor dem Bus stehen. Einer von euch wird natürlich sagen: "Ach, komm, ich muss auch um 8 Uhr in den Vorlesungen sein", ja das ist richtig, aber das ist am Samstag und meine Vorlesungen fangen erst um 10 an, also bin ich hier etwas verwöhnt (oh wird es eine harte Zeit sein in Potsdam wieder um 8 in die Vorlesung zu gehen =) )
Also bin ich dann um 7:30 Uhr aufgestanden, um pünktlich da zu sein. Und na ja, es gab nicht zu viele Pünktliche Leute, also sind wir so um 9:15 Uhr los gefahren. Der Busfahrer (eigentlich Fahrerin) hat sich verfahren, aber macht ja nichts, wir sind dann trotzdem nach knapp zwei Stunden da gewesen. Jeder hat sein Ticket bekommen und auf geht's. Meine Freunde hatten dann auch noch Backpacks, also mussten wir ein Schließfach mieten, und die Maschine da hat nur Münzen akzeptiert, und die Miete war dann 8$, nicht so wenig, aber irgendwie haben wir dann das Geld zusammenbekommen =)
So habe ich mir schnell den größten Reifen geschnappt. Ich springe rein, und na ja, ich esse zwar genug Junkfood, aber so groß ist mein Hintern nicht, und ich bin dann durchgerutscht. Neeee, nicht gut, auf dem Weg nach Unten werde ich mein hochgeschätztes Teil dann noch "beschädigen", ich habe dann den kleinsten Reifen genommen. War eine sehr weise Entscheidung, der war einer der Schnellsten, soooo gut :)
Wir waren 5 Leute, die alle zusammen jedes mal neue Konstellationen ausprobiert haben. Oh, da gab es einen Stern, einen Kreis, eine Linie, rückwärts, ach einfach alles. Und das Wetter hat übrigens auch mitgespielt, es gab Sonne und es war relativ warm. Am Ende kamen dann immer mehr Wolken, so das es kälter wurde, aber während unseren Aufenthalts war alles super. Nach zweieinhalb Stunden Spaß mussten wir dann auch nach Hause fahren, war etwas traurig darüber, aber ich war auch sehr hungrig, also war das schon OK.
Hier in Toronto hat es angefangen dann zu schneien, so richtig viel Schnee und sehr schön, wie in einem Märchen. Ich habe noch einen Spaziergang gemacht und den Schnee weggeschaufelt. Alles in allem ein sehr schöner Tag.
Es war ziemlich früh um 8:30 sollten wir schon alle vor dem Bus stehen. Einer von euch wird natürlich sagen: "Ach, komm, ich muss auch um 8 Uhr in den Vorlesungen sein", ja das ist richtig, aber das ist am Samstag und meine Vorlesungen fangen erst um 10 an, also bin ich hier etwas verwöhnt (oh wird es eine harte Zeit sein in Potsdam wieder um 8 in die Vorlesung zu gehen =) )
Also bin ich dann um 7:30 Uhr aufgestanden, um pünktlich da zu sein. Und na ja, es gab nicht zu viele Pünktliche Leute, also sind wir so um 9:15 Uhr los gefahren. Der Busfahrer (eigentlich Fahrerin) hat sich verfahren, aber macht ja nichts, wir sind dann trotzdem nach knapp zwei Stunden da gewesen. Jeder hat sein Ticket bekommen und auf geht's. Meine Freunde hatten dann auch noch Backpacks, also mussten wir ein Schließfach mieten, und die Maschine da hat nur Münzen akzeptiert, und die Miete war dann 8$, nicht so wenig, aber irgendwie haben wir dann das Geld zusammenbekommen =)
So habe ich mir schnell den größten Reifen geschnappt. Ich springe rein, und na ja, ich esse zwar genug Junkfood, aber so groß ist mein Hintern nicht, und ich bin dann durchgerutscht. Neeee, nicht gut, auf dem Weg nach Unten werde ich mein hochgeschätztes Teil dann noch "beschädigen", ich habe dann den kleinsten Reifen genommen. War eine sehr weise Entscheidung, der war einer der Schnellsten, soooo gut :)
Wir waren 5 Leute, die alle zusammen jedes mal neue Konstellationen ausprobiert haben. Oh, da gab es einen Stern, einen Kreis, eine Linie, rückwärts, ach einfach alles. Und das Wetter hat übrigens auch mitgespielt, es gab Sonne und es war relativ warm. Am Ende kamen dann immer mehr Wolken, so das es kälter wurde, aber während unseren Aufenthalts war alles super. Nach zweieinhalb Stunden Spaß mussten wir dann auch nach Hause fahren, war etwas traurig darüber, aber ich war auch sehr hungrig, also war das schon OK.
Hier in Toronto hat es angefangen dann zu schneien, so richtig viel Schnee und sehr schön, wie in einem Märchen. Ich habe noch einen Spaziergang gemacht und den Schnee weggeschaufelt. Alles in allem ein sehr schöner Tag.
Freitag, 4. Februar 2011
Juhuuuu =)
Ja ja, der Sturm ist tatsächlich gekommen! Es gab nicht so viel Schnee wie ich mir gedacht hatte und die Leute sind ganz entspannt aber wachsam geblieben. Es gab so 15cm Neuschnee und das war es auch schon. Nichtsdestotrotz wurde die Uni zum ersten Mal seit mehreren Jahre geschlossen für einen Tag. Unerwartete Ferien. Sehr schön, ich habe dann doch ein bisschen was geschafft =)
Montag, 31. Januar 2011
Snow Storm is coming!
Jaaaaaaa, da ist es endlich geschehen, der erste Schneesturm seit Jahren kommt wieder nach Toronto. Es ist eine Warnung von dem Kanadischen Wetterdienst ausgekommen. Ist so ernst, dass sogar die Vorlesungen an der Uni werden vielleicht ausfallen. Die Temperaturen sind um -30 Grad, zumindest, es wurde uns versprochen, dass es so kalt wird.
Es ist echt interessant, wie die Kanadier, die eigentlich für dieses Wetter vorbereitet sein sollten damit zurecht kommen. Ich werde dann später noch schreiben, wenn das ganze hier vorbei ist. Aber meistens sind die hier wie kleine Kinder, kaum einer fährt hier mit Winterreifen, die sind verrückt. Und alle Fahren Automatikgetriebe. Na klar wird es dann knalle und das Auto fühlt sich wie Schneeschlitten, wenn nicht schlimmer. Da schleudert es hier auf der Autobahn die Autos rechts und links wenn es etwas wärmer und wieder kälter wird. Funny folks sage ich nur.
Die versprechen heftige Schneefälle am Dienstag Abend, dann durch die ganze Nacht und den ganzen Mittwoch, die Temperaturen sollen sehr rapide in die Tiefe gehen und dann ein Paar Tage später soll sich die Lage wieder entspannen. Ich muss ja nicht fahren, nur 15 Minuten, und ich bin an der Uni, aber viele meine Freunde hier sind betroffen, na ja , wir werden dann sehen, wie das alles ausgeht, vielleicht kehrt der Sturm um und passiert nichts :)
Es ist echt interessant, wie die Kanadier, die eigentlich für dieses Wetter vorbereitet sein sollten damit zurecht kommen. Ich werde dann später noch schreiben, wenn das ganze hier vorbei ist. Aber meistens sind die hier wie kleine Kinder, kaum einer fährt hier mit Winterreifen, die sind verrückt. Und alle Fahren Automatikgetriebe. Na klar wird es dann knalle und das Auto fühlt sich wie Schneeschlitten, wenn nicht schlimmer. Da schleudert es hier auf der Autobahn die Autos rechts und links wenn es etwas wärmer und wieder kälter wird. Funny folks sage ich nur.
Die versprechen heftige Schneefälle am Dienstag Abend, dann durch die ganze Nacht und den ganzen Mittwoch, die Temperaturen sollen sehr rapide in die Tiefe gehen und dann ein Paar Tage später soll sich die Lage wieder entspannen. Ich muss ja nicht fahren, nur 15 Minuten, und ich bin an der Uni, aber viele meine Freunde hier sind betroffen, na ja , wir werden dann sehen, wie das alles ausgeht, vielleicht kehrt der Sturm um und passiert nichts :)
Mein Geburtstag
Ich habe ja gar nicht berichtet, wie ich meinen Geburtstag verbrachte. War sehr schön, denn ein Freund empfiehl mir eine Bar, die sehr cool war.
Diese Bar ist in der Straße, wo alle Studenten aus der University of Toronto leben. Und jedes Haus hat drei griechische Buchstaben als Bezeichnung bekommen. Wie in allen amerikanischen Unis, nur dass es hier in Toronto ist. Die saufen sich da meistens die Birnen voll und die Parties sind immer ausgezeichnet. Diese Bar ist da für die Leute wie mich, die solche Häuser nicht kennen =)
Na ja, die Bar an sich ist ja auch gar nicht mal so schlecht. Es gibt drei Floors, und auf jedem ist etwas besonderes. Auf einem Floor war ein Klavier, und der man saß dann in der Mitte einer Bar und hat da gespielt, ist sehr schön. Keine fühlt isch gezwungen ihm zuzuhören und er hat keinen Druck seine beste Leistung abzugeben.
Auf der Etage wo ich mit meinen Freunden war, da gab es einen Gitarristen. Oh, der war richtig gut. Er hat genau die Lieder gespielt, die ich sehr sehr mag. Neben uns gab es eine Gruppe sehr lauter Mädchen. Die haben da auch etwas gefeiert. Irgendwann haben meine Freunden eine Torte von irgendwoher gezaubert und es ist dann den Mädels am Nebentisch aufgefallen.
Da waren die doch neugierig genug und wir hatten ein bisschen geplaudert. Die waren sehr lustig und am Ende sind die beiden zu dem Gitarristen gegangen und haben für mich einen Happy Birthday Song bestellt. War echt süß und ohne das zu wissen, der Sänger hat den Song Drive von Incubus gespielt, mein Lieblingssong. War ein guter Anfang. Dann ist noch mein Cousin mit seinen Freunden gekommen und wir hatten einen Menge Spaß, tanzen, quatschen, alles Mögliche :)
Und dann gab es noch zwei andere Mädchen in der Bar. Die haben angefangen rumzuknutschen. Echt heiß. Zuerst war da noch ein Freund von denen involviert, aber dann haben die zu zweit das Gante fortgeführt. Also der Abend war sehr interessant.
Am Ende blieben wir so lange, dass die letzte U Bahn gefahren ist, und so mussten wir mit zwei Bussen und einer 3 Stunden fahrt nach Hause kommen. Und die Nacht war richtig kalt. Ich hatte nach einer halben Stunde draußen gar kein Gefühl mehr in den Füßen und alle anderen auch. Zum Glück ist keiner krank geworden, sonst hätte ich ein sehr schlechtes Gewissen.
Hier sind ein Paar Bilder von dem Abend:
Diese Bar ist in der Straße, wo alle Studenten aus der University of Toronto leben. Und jedes Haus hat drei griechische Buchstaben als Bezeichnung bekommen. Wie in allen amerikanischen Unis, nur dass es hier in Toronto ist. Die saufen sich da meistens die Birnen voll und die Parties sind immer ausgezeichnet. Diese Bar ist da für die Leute wie mich, die solche Häuser nicht kennen =)
Na ja, die Bar an sich ist ja auch gar nicht mal so schlecht. Es gibt drei Floors, und auf jedem ist etwas besonderes. Auf einem Floor war ein Klavier, und der man saß dann in der Mitte einer Bar und hat da gespielt, ist sehr schön. Keine fühlt isch gezwungen ihm zuzuhören und er hat keinen Druck seine beste Leistung abzugeben.
Auf der Etage wo ich mit meinen Freunden war, da gab es einen Gitarristen. Oh, der war richtig gut. Er hat genau die Lieder gespielt, die ich sehr sehr mag. Neben uns gab es eine Gruppe sehr lauter Mädchen. Die haben da auch etwas gefeiert. Irgendwann haben meine Freunden eine Torte von irgendwoher gezaubert und es ist dann den Mädels am Nebentisch aufgefallen.
Da waren die doch neugierig genug und wir hatten ein bisschen geplaudert. Die waren sehr lustig und am Ende sind die beiden zu dem Gitarristen gegangen und haben für mich einen Happy Birthday Song bestellt. War echt süß und ohne das zu wissen, der Sänger hat den Song Drive von Incubus gespielt, mein Lieblingssong. War ein guter Anfang. Dann ist noch mein Cousin mit seinen Freunden gekommen und wir hatten einen Menge Spaß, tanzen, quatschen, alles Mögliche :)
Und dann gab es noch zwei andere Mädchen in der Bar. Die haben angefangen rumzuknutschen. Echt heiß. Zuerst war da noch ein Freund von denen involviert, aber dann haben die zu zweit das Gante fortgeführt. Also der Abend war sehr interessant.
Am Ende blieben wir so lange, dass die letzte U Bahn gefahren ist, und so mussten wir mit zwei Bussen und einer 3 Stunden fahrt nach Hause kommen. Und die Nacht war richtig kalt. Ich hatte nach einer halben Stunde draußen gar kein Gefühl mehr in den Füßen und alle anderen auch. Zum Glück ist keiner krank geworden, sonst hätte ich ein sehr schlechtes Gewissen.
Hier sind ein Paar Bilder von dem Abend:
Sonntag, 30. Januar 2011
U.S.A.
Hey hey. =)
Ich habe es geschafft diese Woche in die Amerikanische Botschaft zu gehen und ein Visum zu beantragen. Natürlich habe ich schon im Voraus einige Formulare ausgefüllt und einige Vorbereitungen getroffen, aber mein Interview war dann am 26. Januar geplant. Oh du meine Güte, da habe ich schon wieder einiges lustiger gemacht, als es nötig ist.
Mein Termin war dann um 8 Uhr morgens, damit ich da rechtzeitig bin, musste ich um 5:30 aufstehen. Das war richtig hart. Ich bin schon lange nicht mehr so früh aufgestanden, aber ich muss zugeben, es ist schon angenehm, wenn es gerade so um 13 oder 14 Uhr ist und man hat schon einiges geschafft. Also um 5:30, und los los zu den Bussen und der U Bahn, die zum Glück alle pünktlich waren. Es waren ganz schon viele Leute schon wach um diese Zeit.
Dank den öffentlichen Verkehrsmitteln war ich um 7:30 vor der Botschaft. Was wurde mir dann mitgeteilt: "Wir machen um 8 auf, sie können in einem Café warten, wenn sie möchten. Hm, was mache ich dann, ich töte die Halbe Stunden in einem Tim Hortons (ist so was wie kanadisches "Starbucks"). Und dann um 8 war ich Nummer 12 oder so in der Schlange. Na macht ja nichts. Alles wäre schön, aber ich habe dann festgestellt, die Leute halten so komische Ausdrucke in ihren Händen mit einem Barcode darauf. Oh neeeein, ich habe meine eMail Bestätigung des Termins vergessen... Und das Geld gibt es nicht zurück, wenn man seinen Interviewtermin verpasst hat. Oh oh, Zeit zum Panikmachen. Slava hat die Augen wie zwei Euro Münzen und oh Wunder. Nicht weit entfernt von der Botschaft (nur 10 Minuten rennen) ist ein FedEx Shop. So renne ich hin in der Hoffnung, die haben so früh auf, und ja, ich habe es sogar geschafft alles auszudrucken und nur 2,5$ zu bezahlen, ich sehe das als Schnäppchen ein =)
So nun 9:30 Uhr, ich bin vor der Tür wieder. Die Schlange wurde etwas kürzer. Zum Glück haben die mich noch rein gelassen. Na dann schnell zum Schalter und die Papiere abgeben. Wenn das alles wäre. So stellte sich heraus, mein Schatten auf dem Foto ist zu groß und zu dunkel... Hm, was tun? In dem Gebäude war aber ein Fotoautomat, also nichts wie hin. Für 5$ habe ich nun 4 Fotos bekommen und das nur in 5 Minuten, wenn man bedenkt, dass die Leute in der Botschaft keine andere Wahl haben, als nur so ein Automat, dann scheint es ein fairer Preis zu sein.. So, Versuch Nummer zwei... Jetzt klappt alles, ich bekomme ein Nummer und darf warten.
10 Minuten später sehe ich meine Nummer auf dem Monitor, bitte zum Schalter so und so gehen. Cool, eine ganz nette Mitarbeiterin bittet mich meine Handfläche (eigentlich nur die Finger) auf den Scanner zu legen. (Von jedem werden diese Abdrucke genommen, ich habe nichts dagegen, ist eigentlich für meine eigene Sicherheit). Es war aber ziemlich kalt draußen und ich habe meine Handschuhe vergessen, also war meine Haut ziemlich trocken. Der erste Versuch.... Gat keine Abdrucke auf ihrem Monitor. Hm, nehmen sie etwas von dem Hand Sanitizer bitte. Ok, ich reibe diese nach Alkohol und etwas anderem riechende Flüssigkeit in meine Haut. Der zweite Versuch, und schon wieder nichts. Hm, vielleicht bin ich Men in Black und besitze gar keine? Wäre schön, aber nichts da. Die Frau bittet mich die Finger fester an die Oberfläche zu drücken, vielleicht hilft das, und dabei lächelt sie etwas verlegen mir entgegen. Na gut, was bleibt mir übrig, ich presse die Hand entgegen --> Ergebnis, der dritte Versuch ist auch vermasselt, ich habe die Abdrücke unscharf gemacht. Oh, guuut, ich habe doch welche. Na dann, nach dem vierten Versuch klappt es dann (diese Versuche musste ich mit etwas mehr Erfahrung und Erfolg mit der anderen Hand und den Daumen wiederholen...) Endlich ist es erledigt, ich darf nun auf mein Interview warten.
Alle sind sehr sehr nett und entspannt, es war eine Angenehme Atmosphäre, aber was soll man in der US Botschaft in Kanada erwarten, diese Länder sind sehr freundlich zu einander. Und 15 Minuten später ist meine Nummer schon wieder auf dem Monitor. Jey, mein Interview. Alles ganz ruhig, er fragt mich ob ich Verwandten in den USA habe. Ich sage natürlich nein... Ups, als ich meine Formulare ausfüllte, da erinnerte ich mich, dass ich weite Verwandten doch habe. Und das ist während des Interviews mir entgangen. Oh, dachte ich mir, so wird man seine Chancen wesentlich schlechter machen, aber zum Glück der Mitarbeiter war verständnisvoll und hatte das nicht so streng gesehen, ich habe auch die Situation geschildert. Dann fragt er mich nebenbei, ob ich nach dem Jahr in Kanada zurück nach Russland gehe. Und ich antworte, oh nein, ich wohne in Deutschland. Tja, woher kann er das wissen? Aber er hat einen russischen Pass auf der Hand und einen jungen der etwas behauptet. Schön, da musste ich dann erklären, dass etwas länger dauert, bis man die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt. Na ja, nicht so glaubwürdig. Irgendwo in der Botschaft fanden die einen Mitarbeiter, er hatte Verwandschaft in Deutschland und kann gut deutsch sprechen. Das war mein Segen, so hatte ich ihm nach 5 Minuten alles erklärt, wie ich mich hier Finanziere, was ich hier mache und wo ich in Deutschland bleibe. Das Zauberwort war dann BAföG.
Und vuala, ich habe mein Visum! Juhu, ich habe auch schon die Tickets bestellt. Am 19. Februar am Abend geht es los. Ich weiß nicht, ob ich genug Zeit gaben werde um Abends da was zu schreiben, aber Fotos möchte ich so viele wie möglich machen :)
Ich habe es geschafft diese Woche in die Amerikanische Botschaft zu gehen und ein Visum zu beantragen. Natürlich habe ich schon im Voraus einige Formulare ausgefüllt und einige Vorbereitungen getroffen, aber mein Interview war dann am 26. Januar geplant. Oh du meine Güte, da habe ich schon wieder einiges lustiger gemacht, als es nötig ist.
Mein Termin war dann um 8 Uhr morgens, damit ich da rechtzeitig bin, musste ich um 5:30 aufstehen. Das war richtig hart. Ich bin schon lange nicht mehr so früh aufgestanden, aber ich muss zugeben, es ist schon angenehm, wenn es gerade so um 13 oder 14 Uhr ist und man hat schon einiges geschafft. Also um 5:30, und los los zu den Bussen und der U Bahn, die zum Glück alle pünktlich waren. Es waren ganz schon viele Leute schon wach um diese Zeit.
Dank den öffentlichen Verkehrsmitteln war ich um 7:30 vor der Botschaft. Was wurde mir dann mitgeteilt: "Wir machen um 8 auf, sie können in einem Café warten, wenn sie möchten. Hm, was mache ich dann, ich töte die Halbe Stunden in einem Tim Hortons (ist so was wie kanadisches "Starbucks"). Und dann um 8 war ich Nummer 12 oder so in der Schlange. Na macht ja nichts. Alles wäre schön, aber ich habe dann festgestellt, die Leute halten so komische Ausdrucke in ihren Händen mit einem Barcode darauf. Oh neeeein, ich habe meine eMail Bestätigung des Termins vergessen... Und das Geld gibt es nicht zurück, wenn man seinen Interviewtermin verpasst hat. Oh oh, Zeit zum Panikmachen. Slava hat die Augen wie zwei Euro Münzen und oh Wunder. Nicht weit entfernt von der Botschaft (nur 10 Minuten rennen) ist ein FedEx Shop. So renne ich hin in der Hoffnung, die haben so früh auf, und ja, ich habe es sogar geschafft alles auszudrucken und nur 2,5$ zu bezahlen, ich sehe das als Schnäppchen ein =)
So nun 9:30 Uhr, ich bin vor der Tür wieder. Die Schlange wurde etwas kürzer. Zum Glück haben die mich noch rein gelassen. Na dann schnell zum Schalter und die Papiere abgeben. Wenn das alles wäre. So stellte sich heraus, mein Schatten auf dem Foto ist zu groß und zu dunkel... Hm, was tun? In dem Gebäude war aber ein Fotoautomat, also nichts wie hin. Für 5$ habe ich nun 4 Fotos bekommen und das nur in 5 Minuten, wenn man bedenkt, dass die Leute in der Botschaft keine andere Wahl haben, als nur so ein Automat, dann scheint es ein fairer Preis zu sein.. So, Versuch Nummer zwei... Jetzt klappt alles, ich bekomme ein Nummer und darf warten.
10 Minuten später sehe ich meine Nummer auf dem Monitor, bitte zum Schalter so und so gehen. Cool, eine ganz nette Mitarbeiterin bittet mich meine Handfläche (eigentlich nur die Finger) auf den Scanner zu legen. (Von jedem werden diese Abdrucke genommen, ich habe nichts dagegen, ist eigentlich für meine eigene Sicherheit). Es war aber ziemlich kalt draußen und ich habe meine Handschuhe vergessen, also war meine Haut ziemlich trocken. Der erste Versuch.... Gat keine Abdrucke auf ihrem Monitor. Hm, nehmen sie etwas von dem Hand Sanitizer bitte. Ok, ich reibe diese nach Alkohol und etwas anderem riechende Flüssigkeit in meine Haut. Der zweite Versuch, und schon wieder nichts. Hm, vielleicht bin ich Men in Black und besitze gar keine? Wäre schön, aber nichts da. Die Frau bittet mich die Finger fester an die Oberfläche zu drücken, vielleicht hilft das, und dabei lächelt sie etwas verlegen mir entgegen. Na gut, was bleibt mir übrig, ich presse die Hand entgegen --> Ergebnis, der dritte Versuch ist auch vermasselt, ich habe die Abdrücke unscharf gemacht. Oh, guuut, ich habe doch welche. Na dann, nach dem vierten Versuch klappt es dann (diese Versuche musste ich mit etwas mehr Erfahrung und Erfolg mit der anderen Hand und den Daumen wiederholen...) Endlich ist es erledigt, ich darf nun auf mein Interview warten.
Alle sind sehr sehr nett und entspannt, es war eine Angenehme Atmosphäre, aber was soll man in der US Botschaft in Kanada erwarten, diese Länder sind sehr freundlich zu einander. Und 15 Minuten später ist meine Nummer schon wieder auf dem Monitor. Jey, mein Interview. Alles ganz ruhig, er fragt mich ob ich Verwandten in den USA habe. Ich sage natürlich nein... Ups, als ich meine Formulare ausfüllte, da erinnerte ich mich, dass ich weite Verwandten doch habe. Und das ist während des Interviews mir entgangen. Oh, dachte ich mir, so wird man seine Chancen wesentlich schlechter machen, aber zum Glück der Mitarbeiter war verständnisvoll und hatte das nicht so streng gesehen, ich habe auch die Situation geschildert. Dann fragt er mich nebenbei, ob ich nach dem Jahr in Kanada zurück nach Russland gehe. Und ich antworte, oh nein, ich wohne in Deutschland. Tja, woher kann er das wissen? Aber er hat einen russischen Pass auf der Hand und einen jungen der etwas behauptet. Schön, da musste ich dann erklären, dass etwas länger dauert, bis man die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt. Na ja, nicht so glaubwürdig. Irgendwo in der Botschaft fanden die einen Mitarbeiter, er hatte Verwandschaft in Deutschland und kann gut deutsch sprechen. Das war mein Segen, so hatte ich ihm nach 5 Minuten alles erklärt, wie ich mich hier Finanziere, was ich hier mache und wo ich in Deutschland bleibe. Das Zauberwort war dann BAföG.
Und vuala, ich habe mein Visum! Juhu, ich habe auch schon die Tickets bestellt. Am 19. Februar am Abend geht es los. Ich weiß nicht, ob ich genug Zeit gaben werde um Abends da was zu schreiben, aber Fotos möchte ich so viele wie möglich machen :)
Samstag, 29. Januar 2011
Mein Silvester
Ich wollte schon lange über mein Silvester berichten, hatte aber keine Zeit. Hier und da habe ich dann jemanden geschrieben, aber so ein Bericht habe ich nicht erstellt, so wird es langsam Zeit. Ja ja, einen Monat später ))) So bin ich halt.
Ich wollte erst mit meine Cousin nach Montreal fahren. Er hat mich eingeladen, und da ich es noch nicht geschafft habe die französische Seite des Landes kennen zu lernen, habe ich auch sofort zugesagt. Es hat sich aber schnell herausgestellt, dass wir viel zu spät angefangen haben. Alle Hotels waren ausgebucht, oder die Preise waren einfach nicht bezahlbar. Mehr noch, keiner wollte mit seinem Auto dahin fahren, also hätten wir einen Mietwagen genommen. Es würde auch noch sehr viel kosten. Also am Ende wurde dann nichts daraus. Nicht so schlimm :)
Ein paar Leute wollten unbedingt in einen Klub gehen und da feiern. Klingt interessant, aber das ist definitiv nicht mein Stil. Ich mag mehr so in einem Freundeskreis den Abend zu verbringen. Dem zufolge habe ich dann die Klubs bei Seite geschoben und fragte ein Paar Leute die nicht nach New York geflogen (oder geflohen) sind ob die was unternehmen. Alle haben sich entschieden in einen Klub in Downtown zu gehen, alle außer meinen zwei besten Freundinnen hier. Ein Bekannter hat doch noch eine Hausparty geschmießen und da bin ich auch hingegangen.
Es waren nicht so viele Leute da und es war sehr ruhig, aber trotzdem hat es mir ganz gut gefallen. Es gab eine Menge gutes Essen, gute Gesprächsthemen und natürlich haben wir Gitarre gespielt. Da alle meine Freunde auf dieser Party aus südlichen Ländern wie Indien oder Qatar (auf Deutsch Katar) stammen, so war das Essen ziemlich scharf, nichtsdestotrotz habe ich das sehr genossen. Leider gab es da kein Fleisch, da die meisten von denen auch noch Vegetarier sind. Trotzdem war alles sehr lecker. Die Gitarre habe ich und eine Freundin von mir mitgebracht und einen halben Abend haben wir dann Indische Lieder gesungen. Die sind sehr sehr schön, hatte ich nicht gedacht.
Und um 4 waren wir alle so ziemlich müde. Und so ist mein Silvester vergangen, wie kleine Kinder sind wir ziemlich früh alle ins Bett gegangen =)
Hier könnt ihr einige Bilder von dem Abend sehen:
Ich wollte erst mit meine Cousin nach Montreal fahren. Er hat mich eingeladen, und da ich es noch nicht geschafft habe die französische Seite des Landes kennen zu lernen, habe ich auch sofort zugesagt. Es hat sich aber schnell herausgestellt, dass wir viel zu spät angefangen haben. Alle Hotels waren ausgebucht, oder die Preise waren einfach nicht bezahlbar. Mehr noch, keiner wollte mit seinem Auto dahin fahren, also hätten wir einen Mietwagen genommen. Es würde auch noch sehr viel kosten. Also am Ende wurde dann nichts daraus. Nicht so schlimm :)
Ein paar Leute wollten unbedingt in einen Klub gehen und da feiern. Klingt interessant, aber das ist definitiv nicht mein Stil. Ich mag mehr so in einem Freundeskreis den Abend zu verbringen. Dem zufolge habe ich dann die Klubs bei Seite geschoben und fragte ein Paar Leute die nicht nach New York geflogen (oder geflohen) sind ob die was unternehmen. Alle haben sich entschieden in einen Klub in Downtown zu gehen, alle außer meinen zwei besten Freundinnen hier. Ein Bekannter hat doch noch eine Hausparty geschmießen und da bin ich auch hingegangen.
Es waren nicht so viele Leute da und es war sehr ruhig, aber trotzdem hat es mir ganz gut gefallen. Es gab eine Menge gutes Essen, gute Gesprächsthemen und natürlich haben wir Gitarre gespielt. Da alle meine Freunde auf dieser Party aus südlichen Ländern wie Indien oder Qatar (auf Deutsch Katar) stammen, so war das Essen ziemlich scharf, nichtsdestotrotz habe ich das sehr genossen. Leider gab es da kein Fleisch, da die meisten von denen auch noch Vegetarier sind. Trotzdem war alles sehr lecker. Die Gitarre habe ich und eine Freundin von mir mitgebracht und einen halben Abend haben wir dann Indische Lieder gesungen. Die sind sehr sehr schön, hatte ich nicht gedacht.
Und um 4 waren wir alle so ziemlich müde. Und so ist mein Silvester vergangen, wie kleine Kinder sind wir ziemlich früh alle ins Bett gegangen =)
Hier könnt ihr einige Bilder von dem Abend sehen:
Mittwoch, 26. Januar 2011
Ticket
Hey, ich habe gerade mein Ticket nach Hause gekauft. Ich komme zurück am 24. April. Das ist ein Sonntag. Und am Montag muss ich schon zu den Vorlesungen gehen. Ist sehr sehr knapp und ich verpasse die ersten zwei Wochen, aber ich hoffe, dass ich trotzdem mithalten kann.
Sonntag, 16. Januar 2011
Meine Weihachten.
Hey, ich wollte mal wieder über meine Zeit hier berichten. Ich habe schon seit einem Monat nichts mehr gepostet und denke dass es schön wäre einen Update zu veröffentlichen. Im Hintergrund läuft gerade die Simulation für meine Hausaufgaben und es nimmt sehr viel Zeit, und inzwischen kann ich noch schreiben :)
Wie ihr wiest, feiere ich keine Weihnachten. Ich wusste aber, dass einer meiner Freunden (Jana K. aus Brandenburg, falls es jemanden interessiert) hatte hier als Au-Pair gearbeitet. Nun wusste ich auch wo ihre Gastfamilie wohnt. Sie hat mir viel darüber erzählt, wie gastfreundlich sie alle hier sind. Warum nicht, ich bräuchte ja nur 2 Stationen mit der Subway und 4 mit dem Bus.
So habe ich mich entschieden am 25. Dezember die einfach zu besuchen. Das Haus war wie in einem Märchen, wirklich schön. Ich dachte, die werden mich niemals rein lassen. Ich klingelte an der Tür. Ich wusste nicht wie die alle aussehen, ein Mann öffnete die Tür (das war der Vater). Und dann hatte ich einen Gedanken in meinem Kopf: "Was mache ich hier? Er kennt mich gar nicht, und die haben wahrscheinlich schon längst Jana vergessen..." Stellt euch vor, an einem dunklen kalten Abend klingelt jemand an eurer Tür und sagt mit leichtem Akzent dass er Sie kennt, aber sie ihn nicht. Was für eine Überraschung. Ich habe schon gehofft, er wird nicht die Polizei anrufen. Außerdem schaffte ich in zwei Sätzen Jana zu erwähnen, bevor er die Tür schließen konnte.
Er hat mich rein gelassen und fragte über Jana aus. Ich konnte ihm ziemlich viel erzählen, aber nichts besonderes. Nichtsdestotrotz hatte er mich zum Abendessen eingeladen. er zeigte mir auch das gesamte Haus und ich durfte den ganzen Abend mit den Kindern spielen und es war eigentlich gar nicht mal so schlecht. Ich habe auch Fotos gemacht, die könnt ihr hier sehen. So habe ich meine Weihnachten verbracht.
Wie ihr wiest, feiere ich keine Weihnachten. Ich wusste aber, dass einer meiner Freunden (Jana K. aus Brandenburg, falls es jemanden interessiert) hatte hier als Au-Pair gearbeitet. Nun wusste ich auch wo ihre Gastfamilie wohnt. Sie hat mir viel darüber erzählt, wie gastfreundlich sie alle hier sind. Warum nicht, ich bräuchte ja nur 2 Stationen mit der Subway und 4 mit dem Bus.
So habe ich mich entschieden am 25. Dezember die einfach zu besuchen. Das Haus war wie in einem Märchen, wirklich schön. Ich dachte, die werden mich niemals rein lassen. Ich klingelte an der Tür. Ich wusste nicht wie die alle aussehen, ein Mann öffnete die Tür (das war der Vater). Und dann hatte ich einen Gedanken in meinem Kopf: "Was mache ich hier? Er kennt mich gar nicht, und die haben wahrscheinlich schon längst Jana vergessen..." Stellt euch vor, an einem dunklen kalten Abend klingelt jemand an eurer Tür und sagt mit leichtem Akzent dass er Sie kennt, aber sie ihn nicht. Was für eine Überraschung. Ich habe schon gehofft, er wird nicht die Polizei anrufen. Außerdem schaffte ich in zwei Sätzen Jana zu erwähnen, bevor er die Tür schließen konnte.
Er hat mich rein gelassen und fragte über Jana aus. Ich konnte ihm ziemlich viel erzählen, aber nichts besonderes. Nichtsdestotrotz hatte er mich zum Abendessen eingeladen. er zeigte mir auch das gesamte Haus und ich durfte den ganzen Abend mit den Kindern spielen und es war eigentlich gar nicht mal so schlecht. Ich habe auch Fotos gemacht, die könnt ihr hier sehen. So habe ich meine Weihnachten verbracht.
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